Aktuelles

Frankfurt am Main, 15.04.2025

Gründung von eu-topos foundation e.V.

Junge Menschen lernen, weiter zu denken
Gründung der eu-topos foundation e.V. – Für mehr Machergeist, Unternehmertum und europäische Verbundenheit

Mit der Gründung der eu-topos foundation e.V. geht eine neue Initiative an den Start, die sich der Förderung von Unternehmertum, europäischem Austausch und demokratischer Teilhabe verschrieben hat. Im Mittelpunkt steht eine klare Vision:Junge Menschen sollen lernen, weiter zu denken – mutig, werteorientiert und mit echtem Machergeist.

„Kann man Eigeninitiative, Innovation und Gestaltungswillen lernen? Wir sagen: Ja!“, so Xx, Gründerin der Stiftung. „Wir wollen jungen Menschen Räume bieten, in denen sie über sich hinauswachsen können. Wo sie lernen, Verantwortung zu übernehmen – für sich selbst und für die Gesellschaft. Unternehmertum bedeutet für uns nicht nur wirtschaftlichen Erfolg, sondern vor allem: die Welt aktiv mitzugestalten.“

Die eu-topos foundation versteht sich als pan-europäische, sozial-liberale Organisation. Ihr Ziel ist es, den Austausch über Grenzen hinweg zu fördern, Bildung neu zu denken und das Bewusstsein für gemeinschaftliche Lösungen zu stärken. Dabei orientiert sich der Verein unter anderem am „Aktionsplan Unternehmertum 2020“ der Europäischen Kommission.

„Wir wollen Wissen vermitteln, das nicht stehen bleibt – sondern in Bewegung setzt“, erklärt Mathias Hirtzel, Vorsitzender des Vereins. „Machergeist entsteht nicht durch Theorie allein. Wir fördern Menschen, die Dinge anpacken, Verantwortung übernehmen und sich für eine nachhaltige, soziale und innovationsfreundliche Gesellschaft einsetzen. Dafür braucht es Räume für Ideen – und Partner, die diese Ideen ernst nehmen.“

Mitgründer Thomas Köfgen ergänzt:” Vergleichendes Lernen bedeutet, voneinander zu lernen, indem man erfolgreiche Konzepte, Bildungsmodelle und unternehmerische Initiativen in unterschiedlichen Ländern analysiert und überträgt. Es heißt auch, im Alltag genau hinzuschauen, Fragen zu stellen, Unterschiede zu erkennen, diese kritisch zu hinterfragen und in die eigenen Denk- und Handlungsprozesse zu integrieren.”

Frankfurt am Main, 15.03.2026

Europäisch voneinander lernen: Austausch mit der Charge Organisation aus den Niederlande

Wie können wir in Europa besser voneinander lernen? Genau dazu hatte ich ein spannendes Gespräch mit Berrie van der Molen von Charge, der wissenschaftlichen Plattform von Volt in den Niederlanden.

Charge entwickelt Ideen und Konzepte für die Zukunft Europas und bringt Perspektiven aus Wissenschaft, Politik und Gesellschaft zusammen. Der Fokus liegt dabei auf fundierten Analysen und konkreten Lösungsansätzen.

Im Austausch wurde deutlich, wie gut sich unsere Ansätze ergänzen: Während Charge neue Ideen entwickelt, setzen wir bei der eu-topos foundation auf das praktische Lernen durch Austausch – etwa durch Bench-Learning, bei dem Organisationen direkt voneinander lernen.

Solche Gespräche zeigen: Europäischer Austausch schafft neue Perspektiven – und ist der Schlüssel, um gemeinsam bessere Lösungen zu entwickeln

https://www.charge-volt.org/

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